Bewusstes Autofahren schont die Umwelt

Kaum jemand kann sich ein Leben ohne eigenen Wagen vorstellen. Das Auto ist für viele weit mehr als nur ein Fortbewegungsmittel, es steht für Unabhängigkeit und Freiheit. Leider vergessen manche, dass jede Autofahrt eine Belastung für die Umwelt darstellt. Natürlich ist es bequem, zum Bäcker um die Ecke mit dem Wagen zu fahren oder die Kinder jeden Tag zur Schule zu bringen. „Bewusstes Autofahren schont die Umwelt“ weiterlesen

Mit Unternehmensberatern zum wirtschaftlichen Erfolg

Mit Unternehmensberatern zum wirtschaftlichen Erfolg zu gelangen, ist angesichts der Globalisierung der Wirtschaftswelt und den damit verbundenen, veränderten Problemen und Aufgabenstellungen für erfolgsorientierte Unternehmen ein normaler Vorgang. Das Ziel der Beratungsunternehmen ist es, als geistiger Sparringspartner der Unternehmen bei der Erarbeitung neuer, effizienter und erfolgreicher Wege, die mit Unternehmensberatern zum wirtschaftlichen Erfolg führen sollen, unterstützend zu wirken. „Mit Unternehmensberatern zum wirtschaftlichen Erfolg“ weiterlesen

Ehrenamtspauschale: als gemeinnützige Einrichtung Sozialversicherungsbeiträge sparen

Der Gesetzgeber fördert ehrenamtliches Engagement, indem er bis zu bestimmten Grenzwerten für Aufwandsentschädigungen weder Sozialversicherungsbeiträge noch Steuern verlangt. Gemeinnützige Vereine können auf diese Weise Pauschalen zahlen, ohne dass sie zusätzliche Kosten an die Sozialversicherung abführen müssen.

Sozialversicherungsfreie Pauschalen für ehrenamtlich Tätige
Gewöhnlich fallen für sämtliche Lohnzahlungen Sozialversicherungsbeiträge an, auch wenn der Betrag niedrig ist. Für das Ehrenamt macht der Staat eine Ausnahme: Gemeinnützige Vereine, kirchliche und öffentlich-rechtliche Institutionen können eine sozialversicherungsfreie und steuerfreie Aufwandsentschädigung bis zur Höhe von 60 Euro im Monat zahlen. Für die Organisationen bedeutet das, dass sie den Arbeitgeberbeitrag zur Sozialversicherung sparen. Zugleich müssen sie diese Zahlung nicht offiziell anmelden, bürokratische Arbeit entfällt. Auch der ehrenamtlich Tätige muss keine Sozialversicherungsbeiträge abführen, Steuern muss er ebenfalls nicht entrichten. Das gilt aber nur für eine nebenberufliche Tätigkeit: Eine solche darf höchstens ein Drittel der Arbeitszeit einer Vollzeitstelle beanspruchen.

127-Fotolia_27500944_Subscription_XXL3.jpeg.mediumHöhere Freibeträge für Übungsleiter
Bei einem Übungsleiter zeigt sich der Staat noch deutlich großzügiger. Organisationen dürfen die gleiche Regelung anwenden, die Freigrenze liegt aber bei 200 Euro im Monat. Davon profitieren nicht nur Übungsleiter im engen Sinn, also etwa Trainer im Sportverein. Auch Chorleiter, Dozenten an einer Volkshochschule, Erzieher und andere kommen in den Genuss der Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit, sofern sie sich innerhalb einer anerkannten Institution engagieren. Den jeweils gültigen Rahmen für die Ehrenamts- oder Übungsleiterpauschale können Organisationen über das Jahr flexibel ausnutzen. Am Ende kommt es darauf an, ob sie die Grenzen nicht innerhalb von zwölf Monaten überschreiten. Für Trainer könnten sie beispielsweise ein halbes Jahr 100 Euro zahlen und im Anschluss 300 Euro. Sollten sie die Grenzen doch überschreiten, ist das kein Problem. Die Sozialversicherungsbeiträge müssen sie nur auf den Mehrbetrag entrichten, ebenso die ehrenamtlich Tätigen inklusive Steuern (weitere Informationen und Beratungen gibt es auf pro-votum.de).

Auch Kombinationen beider Pauschalen sind möglich
Für dieselbe Tätigkeit dürfen Verein und Helfer selbstverständlich nur eine Pauschale in Anspruch nehmen. Wenn sie die Kriterien erfüllen, wählen sie cleverer Weise die attraktivere Übungsleiterpauschale. Übt ein ehrenamtlich Engagierter dagegen zwei voneinander getrennte Jobs aus, lassen sich beide Pauschalen kombinieren. Möglich sind dabei etwa die Betreuung der Vereinshomepage und die Arbeit als Trainer. Zusammengenommen darf das aber nicht den Rahmen einer nebenberuflichen Tätigkeit sprengen.

Daniel Goeudevert nennt die Gründe der Hungerkrisen

Die Subventionspolitik im Agrarsektor offenbart laut Daniel Goeudevert ein Höchstmaß an Bigotterie. Mit mehr als 360 Milliarden Dollar pro Jahr fördern die industrialisierten OECD-Staaten, vor allem Europa und Amerika, ihre äußerst produktive High-Tech-Landwirtschaft. Das entspricht etwa dem siebenfachen der weltweit pro Jahr gewährten Entwicklungshilfe und dem 350fachen der von den OECD-Ländern direkt in Afrika geleisteten Agrarhilfe. Daniel Goeudevert ergänzt: „Und der hier dank solcher Förderung produzierte Überfluss landet dann – dem woanders durchgesetzten Handel sei Dank – unter anderem zu Billigpreisen auf den Märkten der Entwicklungsländer.“ So kann man zum Beispiel in Sandaga, dem größten Konsumgütermarkt Westafrikas Obst und Gemüse aus südeuropäischen Ländern kaufen, das bis zur Hälfte billiger ist als die einheimischen Produkte. Auf diese Art und Weise wird die lokale Landwirtschaft zerstört. „Daniel Goeudevert nennt die Gründe der Hungerkrisen“ weiterlesen

Eine Notfallhilfe durch die EZB ist besser als Eurobonds

Für Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs Öffentliche Finanzwirtschaft am Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, gibt es in der Vertrauenskrise um die Zahlungsfähigkeit der Euro-Staaten keinen Königsweg. Seiner Meinung nach läuft der Weg über die Eurobonds auf eine gefährliche europäische Sozialisierung der Staatsschulden hinaus. Er erklärt: „Die Folgen für die Verschuldungsanreize und die politische Akzeptanz des ganzen Integrationsprozesses könnten gravierend sein.“ Ebenso warnt Friedrich Heinemann vor einer Ausweitung der Anleihekäufe durch die Europäische Zentralbank (EZB), die allen geldpolitischen Prinzipien widerspricht und mit steigenden Inflationsrisiken einhergeht. Trotz aller Risiken kann eine weitere Verschärfung der Finanzkrise in Europa dazu führen, dass einer dieser beiden Wege dennoch beschritten werden muss. „Eine Notfallhilfe durch die EZB ist besser als Eurobonds“ weiterlesen

Die Macht wandert von den Finanzzentren in die Politik

Der amerikanische Wissenschaftler und Publizist Ian Bremmer hat herausgefunden, dass der Einfluss staatlich gelenkter Konzerne weltweit wächst. Seiner Meinung nach provoziert der neue Staatskapitalismus politische Krisen und könnte sich sogar zu einem globalen Wachstumsrisiko entwickeln. Vor allem im Verlauf der vergangen zehn Jahre hat eine neue Art von Unternehmen die internationale Bühne betreten. Sie gehören entweder der heimischen Regierung oder sind zumindest eng mit ihr verflochten. Ian Bremmer nennt als Beispiele den mexikanischen Zementhersteller Cemex und die brasilianischen Minengesellschaft Vale. Die beiden Konzerne pflegen enge Kontakte zu ihren Regierungen, wodurch sie ihre marktbeherrschende Stellung durch die feindliche Übernahme kleinerer inländischer Konkurrenten festigen können. Ian Bremmer schreibt, dass beide Unternehmen im Grunde genommen nationale Champions in Privatbesitz sind. „Die Macht wandert von den Finanzzentren in die Politik“ weiterlesen

Juan Somavía fordert ein neues Wachstumsmodell

Die Wirtschaftskrise trifft Arbeitnehmer laut Juan Somavía am härtesten. Er klagt dabei die Politik an, die in den vergangen Jahrzehnten den Begriff der guten, menschenwürdigen Arbeit entwertet hat. Der Chilene Juan Somavía, seit 1999 Generaldirektor der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) in Genf, schreibt: „So gilt Arbeit im gegenwärtigen Wachstumsmodell lediglich als Kostenfaktor. Dieser muss so gering wie möglich gehalten werden, um Wettbewerbsfähigkeit und Gewinne zu sichern.“ Die Arbeitnehmer werden seiner Meinung nach nur noch als Kreditnehmer betrachtet. Ihr legitimer Anteil an dem Wohlstand, den vor allem sie geschaffen haben, wird ihnen vom Arbeitgeber in der Form von zu niedrigen Löhnen vorenthalten.   „Juan Somavía fordert ein neues Wachstumsmodell“ weiterlesen

7 Tipps für E-Commerce-Einsteiger

Optimiertes E-Commerce – die richtige Strategien, um ein erfolgreiches Online-Unternehmen zu führen.

Hilfreiche Tipps für Einsteiger des E-Commerce

1. Tipp
Einsteiger sollten keinesfalls an Service oder Technik sparen. Nur wenn der Shop online ist, verdient der Betreiber Geld. Wer keine Erfahrung mit der Erstellung von Internetseiten hat, sollte zu professioneller Hilfe greifen. Wichtig ist die technische Unterstützung der Shop-Software. Wer ein Open-Source-System nutzt, erhält keinen Support.

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2. Tipp
Die Suchmaschinenoptimierung spielt eine große Rolle. Deshalb ist es wichtig, dass die Internetadresse Begriffe enthält, die mit dem Shop in Verbindung gebracht werden und charakteristisch für das Unternehmen sind. Markennamen sind in der Regel rechtlich geschützt und sollten im Wege der Suchmaschinenoptimierung nicht genutzt werden. Auch die Conversion Optimierung ist für den Erfolg des Shops verantwortlich.

3. Tipp
Ein seriöser Auftritt des Online-Shops ist ein Muss, ebenso eine kundenfreundliche Usability. Conversion Optimierung ist im E-Commerce von Bedeutung. Ist das Layout des Shops seriös, führt dies zu Conversion Optimierung. Dann wird der Kontakt mit dem Geschäftspartner in einen Geschäftserfolg umgewandelt. Besitzt der Shop eine leichtführige Usability, also hohe Benutzerfreundlichkeit, werden die Kunden dies auch mit erhöhten Einkäufen danken. Viele Einsteiger des E-Commerce billigen der Usability keine Bedeutung zu.

4. Tipp
Newsletter-E-Mails erhöhen den Verkauf, da Sie neue Produkte und Dienstleistungen schneller bekannt machen.

5. Tipp
Jeder neue Unternehmer sollte sich fortlaufend über die Neuerungen der Rechtslage bemühen, damit er immer auf dem neuesten Stand bleibt und keine kostenträchtigen Fehler macht. Ein Rechtsberater schafft Abhilfe.

6. Tipp
Auch wenn der Warenkorb des Kunden gefüllt ist, hat der Online-Händler seine Ware noch nicht verkauft. Ist die bevorzugte Bezahlmethode im Shop nicht vorhanden, brechen 25 Prozent der Kunden den Einkauf ab. Deshalb sollte der Händler immer die beliebtesten Bezahlmethoden auf seiner Homepage haben.

7. Tipp
Auch Bestellvorgang und Logistik sollte für den Kunden transparent sein, damit der Kunde nachverfolgen kann, ob sein Geld eingegangen ist und die Ware verschickt wurde.

Unternehmer, die diese Tipps beherzigen, steigern langfristig gesehen den Erfolg und den Verdienst ihres Geschäfts.

Motivation am Arbeitsplatz – das sind die Top Ten

Das A und O in Sachen Motivation am Arbeitsplatz ist ein gutes Arbeitsverhältnis. Denn nur wenn die grundsätzlichen Rahmenbedingungen stimmen, können auch gute bis sehr gute Leistungen abgerufen und erbracht werden. Auch ein gutes Verhältnis zu den Kollegen ist dabei wichtig. Daneben gibt es aber noch acht weitere Punkte, die einen starken Einfluss auf die Motivation haben.

Flexibilität, Teamarbeit und Gesundheitsförderung
Ein wichtiger Punkt bei der Zufriedenheit im Rahmen der beruflichen Tätigkeit sind bestimmte Freiheiten im Rahmen des Arbeitsverhältnisses. Hier steht eine gewisse Form der Zeitautonomie an erster Stelle. Insbesondere flexible Arbeitszeiten führen zu einer deutlich stärkeren inneren Verbundenheit mit der eigenen Aufgabe und Funktion im jeweiligen Unternehmen. Gleiches gilt für die Teamarbeit: In diesem Rahmen kann man sich als Angestellter wesentlich stärker selber in die Bearbeitung von Aufgaben einbringen als innerhalb von starren Hierarchien. Auch eine betriebliche Gesundheitsförderung, zum Beispiel mit ergonomischen Büromöbeln (erhältlich auf joma.ch), führt nicht nur zu geringeren Krankheitsständen und einer höheren Leistungsfähigkeit, sondern steigert zusätzlich auch die Motivation der Mitarbeiter.

ArbeitsplatzWohnliche Atmosphäre, individuelle Schreibtischgestaltung und Pflanzen am Arbeitsplatz
Von großer Bedeutung ist auch die Beschaffenheit des Arbeitsplatzes an sich. Der überwiegende Teil der Angestellten verbringt den Großteil der Tageszeit am Arbeitsplatz. Häufig genug ist es im Winter noch dunkel, wenn man das Haus verlässt und schon wieder dunkel, wenn man von der Arbeit zurückkehrt. Deshalb sind eine individuelle Schreibtischgestaltung und eine ansprechende Einrichtung der Arbeitsräume zwei weitere wichtige Punkte zur Förderung der Motivation am Arbeitsplatz. Nur wer sich gerne dort aufhält, bringt auch im Rahmen von notwendigen Überstunden die entsprechende Leistung. Unter diesen Aspekt fallen auch Pflanzen im Büro, die eine wohnliche Atmosphäre schaffen. Die Raumgestaltung hat also einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Produktivität der Arbeitskräfte.

Last but not least: Anerkennung und die Bereitstellung von Getränken
Bleiben zwei Punkte übrig: Selbstverständlich geht es bei einem Arbeitsverhältnis vornehmlich um den Austausch von Zeit und Arbeitsleistung gegen Geld. Allerdings tut jedem Arbeitnehmer darüber hinaus die Anerkennung der eigenen Leistung gut. Hier helfen gute Worte und ein ehrlich gemeintes Feedback sicherlich oftmals weiter. Deutlich stärkeren Eindruck hinterlassen allerdings Aufmerksamkeiten wie kleine Präsente oder auch Gutscheine. Eine dauerhafte Steigerung der Motivation wird nicht zuletzt durch kostenlose Getränke am Arbeitsplatz gewährleistet: Eine Tasse Kaffee am Morgen etwa gibt Kraft für die bevorstehenden Aufgaben.