E-Commerce: Wichtiger Faktor für die Wirtschaft

Heutzutage wird auf elektronischem Wege mehr umgesetzt als jemals zuvor. Es gibt eine ganze Reihe von Produkten bei denen das Internet die erste Anlaufstelle ist und der Verbraucher einen Onlinekauf einem regulären Kauf im Geschäft in den meisten Fällen vorzieht. Somit ergibt sich für den Bereich E-Commerce je nach Branche eine immense Bedeutung.

Für viele Unternehmen ist es daher überaus wichtig, sich auf dieses neue Zeitalter des Shoppings hinreichend einzustellen und auch ihre Angebote dem entsprechend auszurichten.

OnlineshoppingVorteile die das Onlineshopping bietet

Die Vorzüge die sich aus dem elektronischem Handel ergeben sind sehr vielfältig. In den meisten Fällen sind es die folgenden Punkte, die die Verbraucher dazu veranlassen im Internet einzukaufen:

– günstigere Preise
– eine größere Auswahl verschiedener Angebote / Optionen
– direkte Vergleichsmöglichkeiten (z.B. über Tools und Vergleichsportale)
– bequemeres sowie schnelleres Einkaufen
– unkompliziertes Heranziehen von Käuferbwertungen

Dies sind sicherlich nur die wichtigsten Punkte, die für den rasanten Aufstieg von E-Commerce sprechen. Es gibt noch viele weitere, teils individuelle Gründe, um seine Produkte auf diesem Wege zu beziehen.

Neue Formen des Marketing

Mit dem Aufstieg von E-Commerce einhergehend ändert sich auch die Form der Vermarktung. Es liegt zum Beispiel nahe, dass ein Onlineshopbetreiber auch gleich im Internet entsprechende Werbung schaltet. Schließlich befinden sich hier die potenziellen Kunden schon im entsprechenden Medium und können daher in der Regel viel schneller von Kaufanzeigen überzeugt werden. Auch die Suchmaschinenoptimierung hat in diesem Zusammenhang eine große Bedeutung. Schließlich ist eine Suchanfrage oft die erste Handlung die vom Konsumenten unternommen wird, bevor dieser eine Kaufentscheidung trifft. Vielfach nehmen deshalb Shopbetreiber die Dienste einer SEO Agentur in Anspruch, um ihre eigenes Ranking innerhalb der wichtigsten Suchmaschinen zu verbessern.

Verschärfte Konkurrenzsituation

Doch für Unternehmen die E-Commerce betreiben wird nicht nur alles einfacher. Diese sehen sich auch einer verstärkten Konkurrenzsituation ausgesetzt. Schließlich ist für den Verbraucher ein konkurrierender Webshops stets nur ein paar Mausklicks entfernt. Somit geht es beim elektronischen Handel auch um einen knallharten Preiskampf den es zu gewinnen gilt.

Onlinehandel als Ergänzung

Manche Anbieter können auch damit trumpfen, dass sie nicht völlig auf die persönliche Beratung des Kunden verzichten, sondern den Onlinehandel eher als Ergänzung zum normalen Geschäft sehen. In dem Fall ist die Konkurrenzsituation nicht ganz so drastisch wie zuvor beschrieben, aber natürlich dennoch gegeben. Hier liegt der Schwerpunkt entsprechender Händler darauf den Endkunden von einem ansprechenden Gesamtpaket in Sachen Offline- und Onlineshhopping zu überzeugen. Keinesfalls jedoch, sollte die Beudeutung von E-Commerce in der heutigen Zeit unterschätzt werden.

Daniel Goeudevert nennt die Regeln der Globalisierung

Auf den internationalen Märkten geht es scheinbar zu wie immer. Es wird gekauft und verkauft, es gibt Angebot und Nachfrage, Produzenten und Konsumenten. Und dennoch hat dies laut Daniel Goeudevert immer weniger mit der Ökonomie im klassischen Sinne zu tun, auch wenn die Verfechter der Globalisierung ständig das Gegenteil behaupten. Die Anhänger des weltweiten Freihandels fordern ständig Programme und Maßnahmen, die Länder fit machen sollen, um den Stürmen der Globalisierung zu trotzen. Daniel Goeudevert schreibt: „Die Antreiber solcher Fitnesskuren sind multinationale Konzerne und eine weltweit sehr agile Finanzindustrie sowie deren Lobbyisten in den einflussreichen internationalen Organisationen wie dem Internationalen Währungsfonds (IWF), der Welthandelsorganisation (WHO) und der Weltbank. Der Topmanager Daniel Goeudevert war Vorsitzender der deutschen Vorstände von Citroën, Renault und Ford sowie Mitglied des Konzernvorstands von VW. „Daniel Goeudevert nennt die Regeln der Globalisierung“ weiterlesen

Die entfesselte Marktwirtschaft bedroht die Demokratie

Der ehemalige Topmanager Daniel Goeudevert zitiert eine Studie der Bertelsmann-Stiftung aus dem Dezember 2007, aus der hervorgeht, dass nur noch eine kleine Minderheit von gerade einmal 15 Prozent der Menschen in Deutschland die wirtschaftlichen Verhältnisse im Lande für gerecht hält. Es ist zu befürchten, dass es bis heute nicht mehr, sondern eher weniger geworden sind. Und lediglich nur noch fünf Prozent der Bundesbürger hielten damals Deutschland für dasjenige Industrieland, das ihren Vorstellungen von sozialer Gerechtigkeit am nächsten kommt. Daniel Goeudevert schreibt: „Das sind dramatische Werte – und zugleich eine dröhnende Absage an die seit Jahren betriebene Liberalisierungspolitik. Noch nie in der Nachkriegszeit war die Unzufriedenheit mit den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen in Deutschland größer als heute.“ Nach seinem Ausscheiden aus dem Management stand er dem Green Cross International als Vizepräsident vor und war Berater des Generaldirektors der UNESCO. „Die entfesselte Marktwirtschaft bedroht die Demokratie“ weiterlesen