Mit E-Commerce den Onlineshop optimieren

Die Diskussionen über Vor- und Nachteile von Onlineshops füllen derzeit die ersten Seiten vieler Zeitschriften. Verbraucher lassen sich davon kaum beeinflussen. Sie genießen es, dass sie im Netz rund um die Uhr shoppen können und die ausgewählten Produkte direkt ins Haus geliefert werden. Das alleine macht aber noch keinen erfolgreichen Shop aus. Kunden verlangen mehr, als nur eine große Auswahl und guten Service. Sie erwarten, dass die angebotenen Artikel sofort lieferbar sind, und begrüßen es durchaus, wenn sie ihre Waren in einer Filiale vor Ort abholen können.

Durchdachte E-Commerce Strategien machen Gelegenheitskäufer zu Stammkunden

AffiliateTäglich werden neue online Shops eröffnet und dazu müssen kaum Vorkenntnisse vorhanden sein. Nur wenige Handgriffe sind erforderlich und sowohl Dienstleistungen als auch Produkte für jeden Lebensbereich können innerhalb kurzer Zeit angeboten werden. E-Commerce bedeutet aber wesentlich mehr. Dabei geht es in erster Linie darum, dass man sich gegen die Konkurrenz behauptet. Kunden erwarten, dass sie bei ihren Einkäufen nicht auf den stationären Computer angewiesen sind. Sie möchten auch unterwegs auf den Shop ihrer Wahl zugreifen. Zu den wichtigen E-Commerce Strategien gehören auch, dass der Anbieter in sozialen Netzwerken vertreten ist. Kaum eine Werbekampagne ist so wirksam, wie die Präsenz auf Social Media Plattformen. Hier posten die potenziellen Kunden ihre Erfahrungen mit den Produkten und Dienstleistungen und werben dabei für das entsprechende Produkt.

Search Engine Optimization ist das A & O im Onlinegeschäft

Nur die effektive Suchmaschinenoptimierung wird den dauerhaften Erfolg bringen. Jeder Kunde, der sich im Internet über ein Produkt informieren möchte, nutzt Suchmaschinen. Diese arbeiten mit sogenannten Algorithmen, die nach bestimmten Prinzipien arbeiten. Wer seinen Onlineshop optimieren möchte und dadurch mit seinen Angeboten auf den ersten Ergebnisseiten der Suchmaschinen erscheint, muss selbst die Initiative ergreifen. Geschulte Experten des Search Engine Optimization wie Agentur Lead Partner wissen genau, welche Schlagwörter einzusetzen sind und wo sie am besten platziert werden.

Hugette Labelle bekämpft seit Jahren die Korruption auf der Welt

Seit siebeneinhalb Jahren ist Huguette Labelle (73) Vorstandsvorsitzende der Anti-Korruptionsorganisation Transparency International. Jedes Jahr veröffentlicht die Organisation einen Index, der Bestechung auf dem ganzen Erdball misst. Sie selbst ist noch nie bestochen worden, aber es gibt Vorfälle, die sie wütend oder tieftraurig machen. Huguette Labelle nennt ein Beispiel: „Kinder sterben, weil ihre Eltern kein Schmiergeld haben. Sie müssen Leute bestechen, damit ihre Kinder medizinische Behandlung erhalten. Arme Leute bekommen ohne Schmiergeld oft keinen Zugang zu Wasser oder Schulen.“ Schrecklich findet es die Präsidentin von Transparency International auch, wenn Geld, das den Bürgern gehört, gestohlen und gewaschen wird, um Waffen zu kaufen und Konflikte zu schüren. Transparency International wurde vom früheren Direktor der Weltbank, Peter Eigen, gegründet und hat heute Büros in über hundert Nationen. „Hugette Labelle bekämpft seit Jahren die Korruption auf der Welt“ weiterlesen

Finanzkrisen wird es auch in der Zukunft geben

Wirtschaftsprofessor Paul Schmidt hat 250 Finanzkrisen auf der ganzen Welt unter die Lupe genommen und dabei eine Gemeinsamkeit festgestellt: Immer waren es gewaltige Schulden, die das System zum Einsturz brachten. Auf den Zusammenbruch folgten in den meisten Fällen ein Hyperinflation mit einer sich anschließenden Währungsreform. Oft waren die Regierungen schuld an der Misere, da sie exorbitante Schulden angehäuft hatten. Paul Schmidt, der Wirtschaftsprofessor an der Frankfurt School of Finance ist, hat bei seinen Untersuchungen auch folgende Erkenntnis gewonnen: „Alle Krisen zeigen, dass eine Marktwirtschaft inhärent instabil ist und dass die Finanzmärkte und die Finanzinstitutionen die Achillesferse sind. Deshalb werden wir Krisen auch in Zukunft nicht verhindert können. „Finanzkrisen wird es auch in der Zukunft geben“ weiterlesen

Unternehmen bauen in ihre Produkte ganz bewusst Fehler ein

Die Dokumentarfilmerin Cosima Dannoritzer, die mit ihrem mehrfach preisgekrönten Film „Kaufen für die Müllhalde“ bekannt wurde, hat bei ihren Recherchen herausgefunden, dass viele Hersteller mit Absicht Produkte produzieren, die nach kurzer Zeit kaputtgehen. Es handelt sich dabei nicht um wenige gierige Firmen, sondern der Verschleiß hat sich zu einem wichtigen Teil der Wachstumsökonomie gemausert. Dabei spielen laut Cosima Dannoritzer vor allem drei Faktoren zusammen: die Werbung, der Kredit und der Verschleiß. Die Werbung redet den Menschen ein, dass sie immer das Neueste brauchen. Der Kredit hilft ihnen dabei, die Sachen zu kaufen, von denen sie die meisten überhaupt nicht brauchen und der Verschleiß steigert den Bedarf. Das funktioniert erstens durch geplante Obsoleszenz, indem die Unternehmen kleine Teile an ihren Produkten kaputtgehen lassen. „Unternehmen bauen in ihre Produkte ganz bewusst Fehler ein“ weiterlesen

Die Eurokrise hat sich gewandelt und ist noch lange nicht vorbei

In der aktuellen Eurokrise scheint sich vieles zum Guten zu wenden. Der erstarkende Euro ist nur eines von vielen Zeichen dafür, dass sich die internationale Aufregung um die europäische Währung beruhigt. Selbst sie Staaten Südeuropas können sich auf den Devisenmärkten wieder Geld zu niedrigeren Zinsen leihen. So sank zum Beispiel die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen Portugals erstmals seit Dezember 2010 unter sechs Prozent. Zudem legte Portugal seit langem wieder eigene Anleihen auf. Auch an den Aktienmärkten herrscht eine hervorragende Stimmung. So stieg beispielsweise der europäische Index Eurostoxx seit Juli 2012 um 26 Prozent. Einige Banken zahlen sogar vorzeitig Kredite zurück, die sie von der Notenbank erhalten hatten. Und vom Internationalen Währungsfond kommt die mutige Aussage, dass Griechenland nach 2014 keine neuen Geldspritzen mehr benötigen werde. „Die Eurokrise hat sich gewandelt und ist noch lange nicht vorbei“ weiterlesen

E-Commerce: Wichtiger Faktor für die Wirtschaft

Heutzutage wird auf elektronischem Wege mehr umgesetzt als jemals zuvor. Es gibt eine ganze Reihe von Produkten bei denen das Internet die erste Anlaufstelle ist und der Verbraucher einen Onlinekauf einem regulären Kauf im Geschäft in den meisten Fällen vorzieht. Somit ergibt sich für den Bereich E-Commerce je nach Branche eine immense Bedeutung.

Für viele Unternehmen ist es daher überaus wichtig, sich auf dieses neue Zeitalter des Shoppings hinreichend einzustellen und auch ihre Angebote dem entsprechend auszurichten.

OnlineshoppingVorteile die das Onlineshopping bietet

Die Vorzüge die sich aus dem elektronischem Handel ergeben sind sehr vielfältig. In den meisten Fällen sind es die folgenden Punkte, die die Verbraucher dazu veranlassen im Internet einzukaufen:

– günstigere Preise
– eine größere Auswahl verschiedener Angebote / Optionen
– direkte Vergleichsmöglichkeiten (z.B. über Tools und Vergleichsportale)
– bequemeres sowie schnelleres Einkaufen
– unkompliziertes Heranziehen von Käuferbwertungen

Dies sind sicherlich nur die wichtigsten Punkte, die für den rasanten Aufstieg von E-Commerce sprechen. Es gibt noch viele weitere, teils individuelle Gründe, um seine Produkte auf diesem Wege zu beziehen.

Neue Formen des Marketing

Mit dem Aufstieg von E-Commerce einhergehend ändert sich auch die Form der Vermarktung. Es liegt zum Beispiel nahe, dass ein Onlineshopbetreiber auch gleich im Internet entsprechende Werbung schaltet. Schließlich befinden sich hier die potenziellen Kunden schon im entsprechenden Medium und können daher in der Regel viel schneller von Kaufanzeigen überzeugt werden. Auch die Suchmaschinenoptimierung hat in diesem Zusammenhang eine große Bedeutung. Schließlich ist eine Suchanfrage oft die erste Handlung die vom Konsumenten unternommen wird, bevor dieser eine Kaufentscheidung trifft. Vielfach nehmen deshalb Shopbetreiber die Dienste einer SEO Agentur in Anspruch, um ihre eigenes Ranking innerhalb der wichtigsten Suchmaschinen zu verbessern.

Verschärfte Konkurrenzsituation

Doch für Unternehmen die E-Commerce betreiben wird nicht nur alles einfacher. Diese sehen sich auch einer verstärkten Konkurrenzsituation ausgesetzt. Schließlich ist für den Verbraucher ein konkurrierender Webshops stets nur ein paar Mausklicks entfernt. Somit geht es beim elektronischen Handel auch um einen knallharten Preiskampf den es zu gewinnen gilt.

Onlinehandel als Ergänzung

Manche Anbieter können auch damit trumpfen, dass sie nicht völlig auf die persönliche Beratung des Kunden verzichten, sondern den Onlinehandel eher als Ergänzung zum normalen Geschäft sehen. In dem Fall ist die Konkurrenzsituation nicht ganz so drastisch wie zuvor beschrieben, aber natürlich dennoch gegeben. Hier liegt der Schwerpunkt entsprechender Händler darauf den Endkunden von einem ansprechenden Gesamtpaket in Sachen Offline- und Onlineshhopping zu überzeugen. Keinesfalls jedoch, sollte die Beudeutung von E-Commerce in der heutigen Zeit unterschätzt werden.

Daniel Goeudevert nennt die Regeln der Globalisierung

Auf den internationalen Märkten geht es scheinbar zu wie immer. Es wird gekauft und verkauft, es gibt Angebot und Nachfrage, Produzenten und Konsumenten. Und dennoch hat dies laut Daniel Goeudevert immer weniger mit der Ökonomie im klassischen Sinne zu tun, auch wenn die Verfechter der Globalisierung ständig das Gegenteil behaupten. Die Anhänger des weltweiten Freihandels fordern ständig Programme und Maßnahmen, die Länder fit machen sollen, um den Stürmen der Globalisierung zu trotzen. Daniel Goeudevert schreibt: „Die Antreiber solcher Fitnesskuren sind multinationale Konzerne und eine weltweit sehr agile Finanzindustrie sowie deren Lobbyisten in den einflussreichen internationalen Organisationen wie dem Internationalen Währungsfonds (IWF), der Welthandelsorganisation (WHO) und der Weltbank. Der Topmanager Daniel Goeudevert war Vorsitzender der deutschen Vorstände von Citroën, Renault und Ford sowie Mitglied des Konzernvorstands von VW. „Daniel Goeudevert nennt die Regeln der Globalisierung“ weiterlesen

Die entfesselte Marktwirtschaft bedroht die Demokratie

Der ehemalige Topmanager Daniel Goeudevert zitiert eine Studie der Bertelsmann-Stiftung aus dem Dezember 2007, aus der hervorgeht, dass nur noch eine kleine Minderheit von gerade einmal 15 Prozent der Menschen in Deutschland die wirtschaftlichen Verhältnisse im Lande für gerecht hält. Es ist zu befürchten, dass es bis heute nicht mehr, sondern eher weniger geworden sind. Und lediglich nur noch fünf Prozent der Bundesbürger hielten damals Deutschland für dasjenige Industrieland, das ihren Vorstellungen von sozialer Gerechtigkeit am nächsten kommt. Daniel Goeudevert schreibt: „Das sind dramatische Werte – und zugleich eine dröhnende Absage an die seit Jahren betriebene Liberalisierungspolitik. Noch nie in der Nachkriegszeit war die Unzufriedenheit mit den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen in Deutschland größer als heute.“ Nach seinem Ausscheiden aus dem Management stand er dem Green Cross International als Vizepräsident vor und war Berater des Generaldirektors der UNESCO. „Die entfesselte Marktwirtschaft bedroht die Demokratie“ weiterlesen

Die Euroländer bezahlen ihre Schulden mit der Notenpresse

Hans-Werner Sinn stellt sich die Frage, was es für Deutschland bedeutet, wenn die Handelspartner im Euroraum sich in riesigem Umfang der Notenpresse bedient haben, um ihre Rechnungen im Ausland zu bezahlen. Seine Antwort lautet: „Wenn also die Ausländer die deutschen Exportüberschüsse mit der Notenpresse bezahlen, dann hängt der Teil der deutschen Ersparnisse, der sich in den Leistungsbilanzüberschüssen niederschlug, in der Luft.“ Die zweite spannende Frage ist für Hans-Werner Sinn, welcher Teil der deutschen Leistungsbilanzüberschüsse mit der Notenpresse, also Target-Krediten, bezahlt wurden. Hans-Werner Sinn ist seit 1984 Ordinarius in der volkswirtschaftlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im Jahr 1999 wurde er Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung in München und Leiter des CESifo-Forscher-Netzwerks, weltweit eines der größten seiner Art. „Die Euroländer bezahlen ihre Schulden mit der Notenpresse“ weiterlesen

Chefvolkswirt Jürgen Stark warnt vor der Inflation

Chefvolkswirt Jürgen Stark, der die Europäische Zentralbank (EZB) verlässt, begründet, warum es so schlimm ist, wenn die EZB den Staaten hilft. Seiner Meinung nach muss es eine klare Aufgabentrennung zwischen der Zentralbank und den Regierungen geben. Er sagt: „Die Zentralbank hat für Preisstabilität zu sorgen. Und es liegt in der Verantwortung der Regierungen, für angemessene Bedingungen für die Finanzierung ihrer Staatsausgaben zu sorgen.“ Er ist allerdings davon überzeugt, dass es die Aufgabe der Notenbank ist, in Zeiten, in denen die Märkte sensibler auf die Verschuldung der Staaten reagieren und deshalb höhere Zinsen verlangen, dies zu korrigieren. Gar nichts hält er von der Idee die Notenpresse anzuwerfen, um die Schulden in der Eurozone zu verringern. „Chefvolkswirt Jürgen Stark warnt vor der Inflation“ weiterlesen