Investieren in Biotech Aktien – mit Social Trading zu mehr Gewinn

Heutzutage wird das Sparen immer schwieriger. In wirtschaftlich kritischen Zeiten machen sich viele Menschen Gedanken darüber ,wo sie ihr Geld am besten anlegen können. Auf diese Frage eine konkrete Antwort zu geben, ist gar nicht so einfach. Denn es gibt gefühlt Tausende verschiedene Möglichkeiten sein Geld mehr oder weniger sicher anzulegen. Von Klassikern wie Sparbüchern und dem Bausparen, über Aktien und die Investition in Fonds, gibt es ganz verschiedene Möglichkeiten des Geldanlegens. Wichtig ist es vorab als Privatperson genauso wie als Inhaber eines Unternehmens zu überlegen, was man möchte. Denn es gibt spezielle Geldanlage Möglichkeiten, die für eine höhere Anfangsinvestition gedacht sind, und welche, bei der man auch nur mehrere 100 € anlegen kann. Zudem unterscheiden sich die einzelnen Arten der Geldanlage auch in ihrer Rentabilität und in ihrem Verlustrisiko. Diese sind Punkte, die es vorab zu beachten gibt, möchte man sein angelegtes Geld in sicheren Händen sehen.

Lohnt sich die Investition in Biotech Aktien?

Die Antwort auf diese Frage, kann man klar mit „ja“ geben. Die Biotechbranche ist rasant am Wachsen. Mit der steigenden Weltbevölkerung werden immer mehr Medikamente und andere Arzneimittel benötigt. Gerade auch aufgrund des steigenden Alters der Bevölkerung gerade in westlichen Ländern, bis ins Jahr 2050 soll es zwei Milliarden Menschen der Altersgruppe 60+ geben, wird es in Zukunft eine noch höhere Nachfrage geben. Die Investition in Biotech Aktien lohnt sich also garantiert.
Biotech Aktien kann man in jedem Online Broker erwerben. Achten Sie hierbei wie immer auf einen seriösen Anbieter. Die momentan am besten im Kurs stehenden Biotech Aktien sind übrigens:

Einzig und alleine die Bio Tech Aktien von Gilead Science und Amgen haben in den letzten 12 Monaten ein leichtes minus zu beklagen.

Social Trading als Konzept für Aktienunerfahrene

Ein relativ neues Konzept der Geldanlage ist das Social Trading. Dieses ist eine Methode, die auch für Menschen, die relativ wenig Erfahrungen mit Aktien haben, geeignet ist, um ohne großes Vorwissen in das Geschäfte der Aktienmärkte einzusteigen. Social Trading ist kurz zusammengefasst eine Brücke zwischen dem internationalen Finanzmarkt und sozialen Netzwerken. Wie man es bei sozialen Netzwerken wie Instagram, Facebook, TikTok und Co. kennt, fällt und steigt das Social Trading mit der Personengruppe, mit der man sich zusammengefunden hat. In diesen Gruppen kann man seine individuell entwickelte Handelsstrategien mit den anderen Menschen teilen und auch sehen, welche Trades diese gerade vornehmen. Ähnlich wie bei den Followern bei Social Media, kann man nun, sagt einem eine Strategie eines anderen Social Traders zu, diesem folgen.
Sobald man eine Aktie besitzt, kann man in die Geschäfte bei Social Trading Plattformen einsteigen. Wie auch in vielen anderen Bereichen des Lebens heißt es auch hier, dass Kreativität belohnt wird. Eine umso spezieller und ansprechender Handelsstrategie man sich überlegt, die allerdings auch klar und sicher verständlich ist, umso höher sind deine Chancen, dass mit Social Trading ein gutes Geschäft herausspringt.

Wie findet man ein passendes social Trading Finanzunternehmen?

Es gibt inzwischen viele verschiedene Social Trading Plattformen von den unterschiedlichsten Anbietern. Wenn man auf der Suche nach dem passenden Social Trading Unternehmen beziehungsweise einer Plattform ist, heißt es wie bei allen Dingen, Augen auf. Es mischen sich immer Mal wieder schwarze Schafe, die mit falschen Versprechungen locken, unter die breite Masse der Social Trading Anbieter. Bevor man die ersten Trade macht, empfiehlt es sich sich gut über den Anbieter und die Plattform zu informieren. Bei unseriösen Plattformen fällt nach einiger Hintergrundrecherche meist schnell auf, das kein Name und keine Firmenadresse des Verantwortlichen zu finden ist, und auch von Nutzungsbedingungen sowie Datenschutz Vereinbarungen ist keine Spur.
Ein Kriterium, das einen seriösen Anbieter der social Trading auszeichnet, ist das Vorhandensein von guten Übersetzungen in andere Sprachen. Es gibt einige Social Trading Plattformen, die bis zu 20 Sprachen anbieten, die, wenn man mehrere Sprachen versteht und das überprüfen kann, eindeutig gut übersetzt worden sind. Bei anderen Websites fällt aus, dass zwar auch mehrere Sprachen zur Auswahl stehen, dieses aber eher wie von einem Internet Übersetzer ausgespuckt wirken.

Erkundet man interessehalber die unterschiedlichsten Social Trading Plattformen, fällt auf, wie unterschiedlich diese teils gestaltet sind. Hierbei kommt es natürlich immer auf den eigenen Geschmack an. Wofür denn einen eine Plattform zu unübersichtlich gestaltet ist, passt das für jemand anderen perfekt.

Ehrenamtspauschale: als gemeinnützige Einrichtung Sozialversicherungsbeiträge sparen

Der Gesetzgeber fördert ehrenamtliches Engagement, indem er bis zu bestimmten Grenzwerten für Aufwandsentschädigungen weder Sozialversicherungsbeiträge noch Steuern verlangt. Gemeinnützige Vereine können auf diese Weise Pauschalen zahlen, ohne dass sie zusätzliche Kosten an die Sozialversicherung abführen müssen.

Sozialversicherungsfreie Pauschalen für ehrenamtlich Tätige
Gewöhnlich fallen für sämtliche Lohnzahlungen Sozialversicherungsbeiträge an, auch wenn der Betrag niedrig ist. Für das Ehrenamt macht der Staat eine Ausnahme: Gemeinnützige Vereine, kirchliche und öffentlich-rechtliche Institutionen können eine sozialversicherungsfreie und steuerfreie Aufwandsentschädigung bis zur Höhe von 60 Euro im Monat zahlen. Für die Organisationen bedeutet das, dass sie den Arbeitgeberbeitrag zur Sozialversicherung sparen. Zugleich müssen sie diese Zahlung nicht offiziell anmelden, bürokratische Arbeit entfällt. Auch der ehrenamtlich Tätige muss keine Sozialversicherungsbeiträge abführen, Steuern muss er ebenfalls nicht entrichten. Das gilt aber nur für eine nebenberufliche Tätigkeit: Eine solche darf höchstens ein Drittel der Arbeitszeit einer Vollzeitstelle beanspruchen.

127-Fotolia_27500944_Subscription_XXL3.jpeg.mediumHöhere Freibeträge für Übungsleiter
Bei einem Übungsleiter zeigt sich der Staat noch deutlich großzügiger. Organisationen dürfen die gleiche Regelung anwenden, die Freigrenze liegt aber bei 200 Euro im Monat. Davon profitieren nicht nur Übungsleiter im engen Sinn, also etwa Trainer im Sportverein. Auch Chorleiter, Dozenten an einer Volkshochschule, Erzieher und andere kommen in den Genuss der Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit, sofern sie sich innerhalb einer anerkannten Institution engagieren. Den jeweils gültigen Rahmen für die Ehrenamts- oder Übungsleiterpauschale können Organisationen über das Jahr flexibel ausnutzen. Am Ende kommt es darauf an, ob sie die Grenzen nicht innerhalb von zwölf Monaten überschreiten. Für Trainer könnten sie beispielsweise ein halbes Jahr 100 Euro zahlen und im Anschluss 300 Euro. Sollten sie die Grenzen doch überschreiten, ist das kein Problem. Die Sozialversicherungsbeiträge müssen sie nur auf den Mehrbetrag entrichten, ebenso die ehrenamtlich Tätigen inklusive Steuern (weitere Informationen und Beratungen gibt es auf pro-votum.de).

Auch Kombinationen beider Pauschalen sind möglich
Für dieselbe Tätigkeit dürfen Verein und Helfer selbstverständlich nur eine Pauschale in Anspruch nehmen. Wenn sie die Kriterien erfüllen, wählen sie cleverer Weise die attraktivere Übungsleiterpauschale. Übt ein ehrenamtlich Engagierter dagegen zwei voneinander getrennte Jobs aus, lassen sich beide Pauschalen kombinieren. Möglich sind dabei etwa die Betreuung der Vereinshomepage und die Arbeit als Trainer. Zusammengenommen darf das aber nicht den Rahmen einer nebenberuflichen Tätigkeit sprengen.